Tag-Archiv für 'weltmusik'

So klingt … ähm, Nordeuropa

Mit Ländern nördlich von uns und deren Sprachen hat mich nie sehr viel verbunden. In meiner Studienzeit hatte ich einige Bekannte, die begeistert Schwedisch lernten – ich zog es vor, mit dem Polnischen zu kämpfen. Mit dem ganzen Körper (und nicht nur mit den Ohren) bin ich nie nördlicher gekommen als bis Kopenhagen. Einige musikalische Highlights stehen da aber doch neben dem Polarstern … (mehr…)

Lehrreich-spielerischer Linksalat

Links können auch rechts stehen und ich habe wieder ein wenig gesammelt.
ATICOM, der Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.V., hat einen Leitfaden zum Thema „als Übersetzer_in für Agenturen arbeiten“ verfasst.
Ebenfalls fleißig war Tino, ein Transmann, der den YouTube-Kanal Trans*Planet gemeinsam mit anderen mit Inhalten füttert. In einem langen „Fahrplan“-Video erläutert er alle medizinischen und rechtlichen Aspekte rund um die Transition. Hilfreich und interessant nicht nur für Menschen, die selbst trans* sind.
In letzter Zeit spiele ich häufiger das Great Language Game, bei dem es gilt, Sprachen anhand einer 20 Sekunden langen Audiosequenz zu erkennen. Einmal habe ich es schon auf über 1000 Punkte gebracht, oft fliege ich aber auch vorher raus. Turksprachen und auch indoiranische Zungen schmeiße ich immer durcheinander, letzteres ist für eine Absolventin der Indogermanistik ein wenig peinlich. Ihr könnt mir ja in den Kommentaren schreiben, wie weit ihr so kommt und was eure Achillesferse ist.
Und traditionell gibt es ja als Dressing zum Linksalat immer eine musikalische Empfehlung – ich bin gestern wieder bei den Transsylvanians gelandet und hier kann man sich auf YouTube etwas von ihnen anhören. Dass in einer Band die Person am Kontrabass auch singt, kommt nicht so häufig vor, oder?

Wieder einmal ein musikalischer Beutezug

Dieses Mal war der Jahreswechsel finanziell noch schlimmer als sonst, da nicht nur die Nebenkostenabrechnung kam, sondern auch die Rechnung für eine Zahnbehandlung, die mehrere Monate gedauert hatte. Aber ein wenig Weihnachtsgeld von Mutter und Opa hatte ich doch auch bekommen, ein bisschen prassen muss sein und was kaufe ich mir am liebsten? Glänzende Scheiben mit Musik drauf. In meinem nicht vorhandenen Weidenkörbchen sind gelandet: (mehr…)

Tödliche Seife

Yasmine Hamdan mag einigen der hier Mitlesenden ein Begriff sein. Sie stammt aus dem Libanon, lebt heute in Paris und hat vor ein paar Jahren ein Album rausgehauen, das in Deutschland nicht ganz unbekannt ist. Was ich lange nicht wusste, aber jetzt weiß: Die 1976 geborene Dame war schon um die Jahrtausendwende rum sehr fleißig. (mehr…)

Noch einmal Aufgewärmtes

In letzter Zeit habe ich wieder ein paar schöne Coverversionen von mir schon länger bekannten Stücken entdeckt.
Beginnen wir mit einem, das ich in diesem Zusammenhang schon einmal erwähnt habe: (mehr…)