Tag-Archiv für 'stefania-bertola'

Undercover in der Schlossbibliothek

Ich war ja vor Kurzem wieder einmal in Torino und natürlich bin ich dort auch (wie immer in Italien und Frankreich) auf Bücherjagd gegangen. Zu meiner großen Überraschung fand ich in einem Laden Luna di Luxor von Stefania Bertola. Von der Existenz dieses Frühwerks (erschienen 1989) wusste ich immer, hielt es aber für nicht mehr erhältlich. Nun ist es neu aufgelegt worden, natürlich musste ich es haben, natürlich habe ich es längst gelesen und natürlich habe ich etwas dazu zu sagen. (mehr…)

Mädels, wir müssen umziehen

Na was ist denn das – Stefania Bertola hat ein neues Buch veröffentlicht! Gut, eigentlich hat sie nach Ragazze mancine noch zwei geschrieben, die ich aber beide nicht gelesen habe, weil es sich um ein humoristisches Sachbuch über das Gärtnern und ein Jugendbuch handelt (wobei mich letzteres schon interessieren würde, ich möchte es mir aber nicht extra kaufen). Nun also Ragione e Sentimento, ein neuer Roman meiner Lieblingsturinerin, der sich an Erwachsene richtet. (mehr…)

Wie Stefania noch einmal mein Mittagessen rettete

Wie ich vor längerer Zeit schrieb, verdanke ich die Idee, mit Knoblauch in Olivenöl gebratene Zucchini zu Nudeln zu essen, dem Roman Ne parliamo a cena (wörtlich „Wir sprechen beim Abendessen darüber“, deutscher Titel „Nur nichts anbrennen lassen“) von Stefania Bertola. Heute hat mich genau dieses Buch noch einmal gerettet. (mehr…)

Hach, Antonio!

Da habe ich Aspirapolvere di stelle schon x-mal gelesen und erst jetzt fällt mir auf, dass Antonio mit Nachnamen Bassani heißt und aus Ferrara kommt. Höchst verdächtig.
Gerade gestern fand ich auch wieder so eine wunderschöne Bertola-typische Stelle, die ich im Folgenden einfach mal in eigener Übersetzung zitiere. (mehr…)

Mit Kopfbourka ins Kino

Ich hatte ja schon öfter darüber gelästert, dass die Romane von Stefania Bertola ins Deutsche schlecht übersetzt werden und der Verlag teilweise entsetzlich dumme Titel auswählt – inzwischen habe ich zum ersten Mal einen ganzen Roman auf Deutsch gelesen und ja, es waren schon ein paar Schoten dabei. Um niemanden zu verunglimpfen, sage ich nicht, welcher Roman es war und von wem er übersetzt wurde, sondern zitiere nur das, was mir aufgefallen ist. (mehr…)