Tag-Archiv für 'rezension/kritik'

Mädels, wir müssen umziehen

Na was ist denn das – Stefania Bertola hat ein neues Buch veröffentlicht! Gut, eigentlich hat sie nach Ragazze mancine noch zwei geschrieben, die ich aber beide nicht gelesen habe, weil es sich um ein humoristisches Sachbuch über das Gärtnern und ein Jugendbuch handelt (wobei mich letzteres schon interessieren würde, ich möchte es mir aber nicht extra kaufen). Nun also Ragione e Sentimento, ein neuer Roman meiner Lieblingsturinerin, der sich an Erwachsene richtet. (mehr…)

Viereinhalb Menschen und eine Schildkröte im Urlaub

Als ich das letzte Mal durch die Regalwälder meiner Stammbibliothek wanderte, fiel mein Blick auf einen Namen – Ronja von Rönne. Irgendetwas klingelte, ich meine mich zu erinnern, dass sich vor nicht allzu langer Zeit irgendwelche Leute über sie aufgeregt haben und dass es irgendetwas mit Feminismus zu tun hatte. Um was es ging, weiß ich nicht mehr. Das Buch, Wir kommen, wurde zusammen mit ein paar anderen in meine Tasche gestopft, weil die ersten paar Seiten ganz spannend klangen, und inzwischen habe ich es gelesen. Für eine gründliche Rezension fehlt mir momentan aus verschiedenen Gründen die Zeit und ich habe auch extra nichts weiter über die Autorin oder das Werk gelesen, um ganz unvoreingenommen meine Meinung absondern zu können. (mehr…)

Zurück nach Hongkong

Im November oder Dezember (wahrscheinlich eher November) habe ich mir die 1960er-Trilogie von Wong Kar-Wai (d. h. Days of being wild, In the mood for love und 2046) in der richtigen Reihenfolge und vollständig zu Gemüte geführt. Gestern habe ich aus einer Laune heraus Fallen Angels eingelegt, den ich noch nicht sehr oft gesehen hatte. Bei dem ganzen Geglotze haben sich noch ein paar neue Gedanken eingestellt. (mehr…)

Lässt du wohl die Kekse liegen

Mir war nicht klar, dass so vieles in L‘Œuvre von Émile Zola autobiographisch ist. Wir mussten das Buch damals an der französischen Uni lesen, ich habe es danach noch ein paarmal gelesen, weil es ziemlich cool ist. Nun also dieser Film, Cézanne et moi, und ich bin bzgl. der Hintergründe ein Stück schlauer. (mehr…)

Tres morillas me enamoren en Jaén

Diesmal war ich relativ fix – seit einigen Tagen bin ich Besitzerin des neuesten Albums von Mor Karbasi, Ojos de novia. Es ist nun schon das vierte und ich glaube, es gibt sonst keine Einzelperson oder Band, von der ich alle Scheiben habe. Bei ihr war ich fast von Anfang an dabei und konnte alles mitverfolgen. (mehr…)