Tag-Archiv für 'Übersetzerdasein'

Von Verben und Substantiven

Heute haben mir romanische Sprachen gleich zweimal Anlass zum Kopfzerbrechen gegeben.
Erstens übersetze ich gerade einen Artikel über eine Whistleblowerin aus dem Italienischen. Im Originaltext werden abwechselnd whistleblower und lanciatrice d‘allerta verwendet. (mehr…)

Alt- und Mittelfranzösisch :)

Jaaa, sie lebt noch – und plant für demnächst auch wieder einen längeren Post über ihre weitere Lektüre des Cligès.
Heute nun erst einmal ein kleines Sammelsurium. (mehr…)

Wer übersetzt, hat wenigstens was zu lachen

Ich zähle die Tage bis zu meinem wohlverdienten Urlaub, serviere heute aber trotzdem mal wieder ein paar Anekdoten rund um meinen Beruf.
Schon vor einiger Zeit erschien dieser Artikel über die diesjährige beste Absolventin der Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln. (mehr…)

Erdnüsse? Erdnussschalen!

Ick bin ja schon so‘n bisschen entsetzt.
Bekanntermaßen arbeite als freie Übersetzerin; selten korrigiere/überarbeite ich Übersetzungen anderer Leute. Das Korrektorat oder Lektorat deutscher Texte übernehme ich so gut wie nie gegen Bezahlung, in der Regel mache ich sowas für Freund_innen, wenn die Bewerbungen oder Romane schreiben. ;) Daher wusste ich bis vorgestern wenig darüber, was man da so verdienen kann, wie die Aufträge vergeben werden etc. Was war vorgestern? Da landete erstmals etwas in meinem Postfach … (mehr…)

Voraussicht, aber kein Durchblick

Ob professionell nur in die Muttersprache oder auch in die Fremdsprache(n) übersetzt werden sollte, ist eine Glaubensfrage, die in einschlägigen Kreisen immer wieder gern und manchmal hitzig diskutiert wird. Ich persönlich bin eine Anhängerin des Muttersprachenprinzips und damit in meinem Heimatland Deutschland in guter Gesellschaft. In Italien sieht man das anders und im Folgenden möchte ich an zwei Beispielen illustrieren, warum ich das problematisch finde. (mehr…)