Ist das Schlumpf-Eis?

Ich glaube, ich bin in Sommerstimmung oder so. Normalerweise trage ich Überlack nur über zarten Farben auf, aber heute wollte ich es plötzlich etwas knalliger: (mehr…)

Tote, Hurerei und mehr

Lange habe ich gesammelt und nun wird es Zeit, den Wortsalat auch mal zu servieren, sonst wird er am Ende noch welk. :)
Eine Bekannte, deren Tochter Musikerin ist, erzählte mir vor einiger Zeit, R. habe immer befristete Stellen in Orchestern und ab und zu auch (mehr…)

Erdnüsse? Erdnussschalen!

Ick bin ja schon so‘n bisschen entsetzt.
Bekanntermaßen arbeite als freie Übersetzerin; selten korrigiere/überarbeite ich Übersetzungen anderer Leute. Das Korrektorat oder Lektorat deutscher Texte übernehme ich so gut wie nie gegen Bezahlung, in der Regel mache ich sowas für Freund_innen, wenn die Bewerbungen oder Romane schreiben. ;) Daher wusste ich bis vorgestern wenig darüber, was man da so verdienen kann, wie die Aufträge vergeben werden etc. Was war vorgestern? Da landete erstmals etwas in meinem Postfach … (mehr…)

Zwischen den Themen und zwischen den Sprachen

Bevor morgen das Herrentags-Gesaufe losgeht, noch ein gesunder Linksalat.:)
Was ist der Unterschied zwischen asexuellem und allosexuellem Consent? Welche Wahrheiten über Consent gelten in Bezug auf asexuelle Menschen einfach nicht? Diese und andere Fragen werden in diesem englischsprachigen Artikel behandelt.
In diesem italienischen Text wird die These vertreten, dass schlechte Synchronisationen nicht nur Filme merkwürdig klingen lassen, sondern auch den Stil beeinflussen, in dem literarische Texte verfasst werden. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber interessant ist der Gedanke allemal.
Und ich hatte ja erwähnt, dass ich beim ESC Italien und Weißrussland am besten fand. Und was soll ich sagen – das weißrussische Duo hat sich an einer Coverversion des italienischen Beitrags versucht! Es ist nicht alles ganz richtig ausgesprochen, aber sie haben sichtlich Spaß und den hatte ich beim Zuschauen /-hören auch.
Alé!

Sichtbarkeit ankleben

Wir haben den 17. Mai und ich war heute in Berlin am Brandenburger Tor, wo der Internationale Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie (in anderen Städten lautet der offizielle Name z. T. anders) begangen wurde. An einen großen Regenbogen konnten Menschen Zettel kleben, auf die sie zuvor geschrieben hatten, was Liebe für sie bedeutet – Stempel und Glitter zum Gestalten lagen auch bereit. Das Ganze sah dann so aus: (mehr…)