Szczęśliwego Nowego Roku!

Der erste Monat des neuen Jahres ist bereits halb vorbei und es könnte für mich nach Abschluss eines größeren altfranzösischen Brockens wieder ein eher polnisches Jahr werden. Als ich neulich eigentlich auf CD-Jagd war, kam ich an einem Stand mit so Sprachlern-Abreißkalendern vorbei und bemerkte zu meiner großen Freude, dass auch welche für Polnisch dabei waren. Ich hätte gedacht, dass es so etwas für diese Sprache gar nicht gibt, weil es nicht so sehr viele Lernende gibt – vor Jahren hatte ich mal gesucht und nichts gefunden.
Nun bekomme ich also jeden Tag eine kleine Portion polskiego und gleich zu Beginn des Jahres habe ich wieder eine neue, lustige Lehnprägung kennengelernt: „Feuerwerk“ heißt auf Polnisch fajerwerki.
Schon vor einiger Zeit habe ich mir auch wieder polnische Liedtexte genauer angeschaut und da auch jeweils etwas Interessantes entdeckt.
Renata Przemyk beruft sich in Jakby nie miało być auf Heraklit: Mówią, że nie warto wchodzić / Do tej samej rzeki drugi raz (Sie sagen, es lohnt sich nicht / ein zweites Mal in den gleichen Fluss zu steigen).
Marek Grechuta besingt in Ocalić od zapomnienia „oczu twoich chmurność“, also wörtlich „die Wolkigkeit deiner Augen“. Chmurność bedeutet etwa „Melancholie“, chmura ist aber die Wolke. Aber nun gut, gibt es nicht auch eine „umwölkte Stirn“?


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