Archiv für März 2017

I sneak around the corner …

Ich weiß auch nicht – über Musik aus meinem Geburtsjahrzehnt, den Achtzigern, habe ich eigentlich immer gesagt, dass ich sie eher schlecht finde (und die in den Sechzigern Geborenen beneidet, weil mir diese Epoche musikalisch wesentlich mehr liegt), aber in letzter Zeit fallen mir da doch einige Titel ein, die mir ziemlich gut gefallen und von denen ich gute Laune bekomme. Zum Teil sind sie mir peinlich, aber ich mache die kleine Liste trotzdem öffentlich. (mehr…)

Viereinhalb Menschen und eine Schildkröte im Urlaub

Als ich das letzte Mal durch die Regalwälder meiner Stammbibliothek wanderte, fiel mein Blick auf einen Namen – Ronja von Rönne. Irgendetwas klingelte, ich meine mich zu erinnern, dass sich vor nicht allzu langer Zeit irgendwelche Leute über sie aufgeregt haben und dass es irgendetwas mit Feminismus zu tun hatte. Um was es ging, weiß ich nicht mehr. Das Buch, Wir kommen, wurde zusammen mit ein paar anderen in meine Tasche gestopft, weil die ersten paar Seiten ganz spannend klangen, und inzwischen habe ich es gelesen. Für eine gründliche Rezension fehlt mir momentan aus verschiedenen Gründen die Zeit und ich habe auch extra nichts weiter über die Autorin oder das Werk gelesen, um ganz unvoreingenommen meine Meinung absondern zu können. (mehr…)

So klingt … ähm, Nordeuropa

Mit Ländern nördlich von uns und deren Sprachen hat mich nie sehr viel verbunden. In meiner Studienzeit hatte ich einige Bekannte, die begeistert Schwedisch lernten – ich zog es vor, mit dem Polnischen zu kämpfen. Mit dem ganzen Körper (und nicht nur mit den Ohren) bin ich nie nördlicher gekommen als bis Kopenhagen. Einige musikalische Highlights stehen da aber doch neben dem Polarstern … (mehr…)

Kentum schwer, Satem schön – oder so

Zwei Bloggerkolleginnen haben in der letzten Zeit darüber geschrieben, was für Suchbegriffe so zu ihren Websites führen. Ich kann es ihnen leider nicht gleichtun, weil bei Blogsport nirgendwo zu sehen ist, was die Leute, die bei mir landen, in Suchfelder eingegeben haben – d. h. doch, bei den sog. Referers sehe ich unter „Refering URL“ manchmal so etwas wie „Google: Bester Erdbeerkuchen“ (frei erfundenes Beispiel). Meistens steht da aber nur „Google“, „DIRECT“ und sowas – wovon es abhängt, wann Suchbegriffe angezeigt werden, habe ich noch nicht herausgefunden. Was ich dagegen sehe, sind Tendenzen in Hinblick auf die Posts, zu denen sich am häufigsten Leser_innen verirren. Die gefühlten Top 3 sind: (mehr…)