Archiv für August 2016

Klappernde Ikonen

Unter dem bleigrauen Himmel sitze ich und serviere euch ein paar neue interessante Wörtchen.
Ein Artikel von Hiltibold hat mir erklärt, warum der Kandidat so heißt: (mehr…)

Noch einmal Aufgewärmtes

In letzter Zeit habe ich wieder ein paar schöne Coverversionen von mir schon länger bekannten Stücken entdeckt.
Beginnen wir mit einem, das ich in diesem Zusammenhang schon einmal erwähnt habe: (mehr…)

… als sei auch das spiegelnde Wasser aus Luft

„Nicht vielen Menschen wird der höchste Gewinn ein zweites Mal zuteil“.
Es ist schon witzig, wie anders man Bücher empfinden kann, wenn man sie viele Jahre später wieder liest. Das Mädchen Berit von Per Olof Ekström bekam ich mit etwa zehn oder zwölf Jahren zufällig, es stammte von einem Flohmarkt (die Ausgabe ist von 1959, aus dem Schwedischen übersetzte Tabitha von Bonin). Vor Kurzem habe ich es nun aus Langeweile wieder in die Hand genommen. (mehr…)

Tres morillas me enamoren en Jaén

Diesmal war ich relativ fix – seit einigen Tagen bin ich Besitzerin des neuesten Albums von Mor Karbasi, Ojos de novia. Es ist nun schon das vierte und ich glaube, es gibt sonst keine Einzelperson oder Band, von der ich alle Scheiben habe. Bei ihr war ich fast von Anfang an dabei und konnte alles mitverfolgen. (mehr…)

Im Schatten der Kirche

Es hat lange gedauert, aber nun bin ich doch durch mit Notre-Dame de Paris von Victor Hugo. Das Werk dürfte zu den dicksten Ziegelsteinen gehören, die ich je verschlungen habe, zusammen mit den Promessi Sposi und den Buddenbrooks. Die Geschichte war mir völlig neu; in meiner Kindheit war der Disney-Film sehr populär und im Studium war eine meiner Kommilitoninnen verrückt nach dem Musical*, aber irgendwie hatte ich mich nie näher mit ihr befasst, bis mir jetzt jemand, dem es selbst zu schwierig war, das französische Buch schenkte. (mehr…)