Jemand zu Hause?

In den letzten Monaten habe ich auf diesem Blog immer weniger Posts bzw. immer seltener etwas veröffentlicht. Dies liegt kurz gesagt zum einen daran, dass mir die Themen ausgehen, und zum anderen daran, dass ich weniger Zeit habe. Als ich angefangen habe, hier zu schreiben, habe ich mir gar kein Ziel gesetzt, wie viel es werden oder wie lange es gehen sollte, insofern finde ich das selbst gar nicht so tragisch.
Gelegentlich wird in Zukunft sicherlich noch etwas kommen. Kommentare werden auch weiterhin freigeschaltet und E-Mails beantwortet, ich habe meine virtuellen Zelte hier nicht abgebrochen, nur halte ich mich meistens anderswo auf.

Deine Finger schreiben an den Himmel

Ich kenne da ein jiddisches und ein sephardisches Lied, deren Texte sich in einem Punkt ähneln.
In Oj dortn, dortn heißt es:

Oy, dayne oygelech, vi di shwartse karschelech
Oy, dayne lipelech, vi rosene papir
Un dayne fingerlech, vi tint un vi feyder
Oy, schraybn solstu ofte briv tsu mir (Quelle) (mehr…)

Geträller in Lissabon

Dieses Jahr konnte ich das ESC-Finale gar nicht sehen, hatte mir aber im Vorfeld alle Musikvideos angeschaut und habe mir auch im Nachhinein die Aufnahmen der Live-Auftritte meiner Lieblinge angesehen, was das Bild nochmal ein wenig zurechtgerückt hat. Hier nun meine Favoriten in aufsteigender Reihenfolge nach Platzierung beim ESC: (mehr…)

Neues aus dem Orient

Einige Bands/Einzelkünstler_innen, die ich hier irgendwann früher schon einmal erwähnt habe (im Zweifelsfalle einfach den Namen im Suchfeld eingeben, so kommt ihr zu den alten Posts), haben inzwischen neue Musik rausgehauen, die Erwähnung verdient. (mehr…)

Von Verben und Substantiven

Heute haben mir romanische Sprachen gleich zweimal Anlass zum Kopfzerbrechen gegeben.
Erstens übersetze ich gerade einen Artikel über eine Whistleblowerin aus dem Italienischen. Im Originaltext werden abwechselnd whistleblower und lanciatrice d‘allerta verwendet. (mehr…)



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (3)