Wer übersetzt, hat wenigstens was zu lachen

Ich zähle die Tage bis zu meinem wohlverdienten Urlaub, serviere heute aber trotzdem mal wieder ein paar Anekdoten rund um meinen Beruf.
Schon vor einiger Zeit erschien dieser Artikel über die diesjährige beste Absolventin der Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln. (mehr…)

Der König und seine Geliebte

In einem Kino in meiner Nähe sind gerade Hongkong-Filmtage angesagt und ich habe die Gelegenheit genutzt, um mir Lebewohl, meine Konkubine (Regisseur Chen Kaige, 1993) anzuschauen. Den Film hatte mir viele Jahre zuvor ein chinesischer Freund ans Herz gelegt, wobei ich erst kurz vor dem Gucken erfahren habe, dass es sich um eine Literaturverfilmung handelt, das Buch soll sehr lang und komplex sein. (mehr…)

Klappe halten

Ich habe die CSD-Saison hinter mich gebracht und mein Lesepartner hat jetzt auch wieder mehr Zeit, also haben wir uns wieder den Cligès geschnappt. Der Titelheld verhindert die Entführung seiner Angebeteten Fenice und nimmt sich jeden der zwölf Sachsen, die sie eskortieren, einzeln vor. Nur einer der Feinde überlebt diese Aktion und das auch nur, weil Cligès möchte, dass der Herzog von Sachsen von ihm erfährt, was geschehen ist. In dem Abschnitt ist mir was Bestimmtes aufgefallen: (mehr…)

Romanischer Gemüsesalat

Da ich momentan etwas mehr Zeit habe, nutze ich diese, um wieder einmal einen Wortsalat auf den Tisch zu bringen.
Zunächst sind mir einmal eine deutsch-italienische und einmal eine französisch-italienische Gemeinsamkeit aufgefallen: (mehr…)

Polyglotter CSD

Wir haben’s wieder getan – am CSD Berlin teilgenommen. Einen kleinen Bericht findet ihr auf der Website unseres Vereins AktivistA.
Das Besondere für mich: In unserer Gruppe liefen zwei frankophone Mädels mit und irgendwann traf ich noch eine mir bekannte Italienerin. Auf diese Weise kam ich dazu, drei Sprachen an einem Tag zu sprechen, was mir normalerweise eher nicht passiert.
Nächstes Jahr gern mit etwas weniger Regen, aber ansonsten war’s schon ein schöner Tag.