Zwei neue asexy Blogs

Es ist wieder Asexual Awareness Week!
Meine gute Tat anlässlich dieser Woche soll es gewesen sein, in der Rubrik „Über Asexualität“ meine Blogroll ein wenig zu aktualisieren – Neuzugänge sind Gedankengänge eines Asses und Lass uns reden….
Ich sehe, dass einige Menschen, die auf diesen Blog gelangen, hier Texte zu meiner Orientierung suchen (zumal wenn sie von meinem mittlerweile schon drei Jahre alten Brigitte-Artikel kommen, der vor einigen Monaten nochmal hochgepusht wurde – ja ja, Mademoiselle de Bornelh ist inzwischen schon 32 und nicht mehr 29) und so viel Interessantes habe ich da sicherlich gar nicht zu bieten. Klickt lieber auf die Links in diesem Post, da findet ihr jede Menge frischer Gedanken.

Küsse wie Brandzeichen

In den letzten Tagen habe ich wieder einmal Ungeduld des Herzens von Stefan Zweig gelesen, den einzigen Roman des Autors, der zu dessen Lebzeiten erschien. Es geht, kurz gesagt, um einen jungen Leutnant, der sich mit der reichen Familie eines gelähmten Mädchens anfreundet. Sie verliebt sich in ihn, er ist von ihren Gefühlen überfordert und kann sie auch deshalb nicht erwidern, weil er Edith aufgrund ihrer Behinderung nicht als vollwertige Frau wahrnimmt. Von ihrer Zuneigung erfährt er ganz plötzlich, als sie ihn mit einem Kuss überrumpelt. An dieser Stelle heißt es: (mehr…)

Undercover in der Schlossbibliothek

Ich war ja vor Kurzem wieder einmal in Torino und natürlich bin ich dort auch (wie immer in Italien und Frankreich) auf Bücherjagd gegangen. Zu meiner großen Überraschung fand ich in einem Laden Luna di Luxor von Stefania Bertola. Von der Existenz dieses Frühwerks (erschienen 1989) wusste ich immer, hielt es aber für nicht mehr erhältlich. Nun ist es neu aufgelegt worden, natürlich musste ich es haben, natürlich habe ich es längst gelesen und natürlich habe ich etwas dazu zu sagen. (mehr…)

Ansichten aus dem Piemont

Nach fünf Jahren habe ich es zumindest für ein paar Tage wieder in das seit langer Zeit von mir geliebte Torino geschafft.
Manches mag sich geändert haben, anderes ist mir früher nicht aufgefallen, deshalb habe ich auch diesmal noch ein wenig fotografiert. Im Folgenden ein paar nette Details: (mehr…)

Wer übersetzt, hat wenigstens was zu lachen

Ich zähle die Tage bis zu meinem wohlverdienten Urlaub, serviere heute aber trotzdem mal wieder ein paar Anekdoten rund um meinen Beruf.
Schon vor einiger Zeit erschien dieser Artikel über die diesjährige beste Absolventin der Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln. (mehr…)



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